Case Study

Plattform Relaunch für «fürenand»

Das Projekt

Kunde

Belvita Schweiz AG

Branche

Gesundheitswesen

Verwendete Produkte

Laravel

Relaunch der Generationenplattform für die Förderung von lebendigen Nachbarschaften.

Der Kunde

Gelebte Nachbarschaftshilfe für die Zukunft: Fürenand ist die Generationenplattform für die Förderung von lebendigen Nachbarschaften.

«Fürenand» hilft Menschen dabei, sich sicher und generationenübergreifend in ihrem Umfeld und mit Organisationen zu vernetzen. Gegenseitige Hilfe steht dabei im Zentrum. «Fürenand» hilft Nachbarschaften dabei näher zu rücken.

Das Ziel

Mit dem Projekt will man Gemeinden, Privatpersonen, Vereine, Institutionen, Gewerbe und Interessensgruppen eine gemeinsame Plattform anbieten können. Dies mit dem Ziel, die Menschen und Unternehmen in ihrer unmittelbaren Umgebung zu vernetzen und die Selbstorganisation zu erleichtern. Die bereits bestehende Plattform soll grafisch wie auch technisch erneuert werden, die Benutzerführung soll optimiert werden, eine Zertifizierung durch «access for all» ist Pflicht.

Die Strategie

Das aus einem Pilotprojekt gewonnene Wissen hat Tree Stones in enger Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber in das neue Projekt einfliessen lassen.

Durch iteratives Vorgehen konnten Prozesse fortlaufend optimiert und dadurch eine optimale User Experience erreicht werden. Auch sich abzeichnende Herausforderungen wurden durch die iterative Entwicklung bestmöglich entdeckt und in naher Kundenabsprache gelöst.

Da sich die Plattform explizit auch an ein älteres Publikum richtet, wurde dies bereits in der ganzen Konzeptionsphase beachtet. So wurde die Plattform für eine spätere «access for all» Zertifizierung vorbereitet.

Das Ergebnis

Dank den Optimierungen werden die verschiedenen Nutzer von «fürenand» Zielgruppen gerecht abgeholt. Das neue Design vermittelt Vertrauen und unterstützt die Besucher bei der Navigation auf der Plattform. Durch die Entwicklung mit Laravel kann die Plattform wie vom Auftraggeber gewünscht stetig weiterentwickelt werden.

Das Projekt wurde mit diversen neuen Technologien umgesetzt. Man nutzte ein API-First Ansatz, so dass man das Frontend theoretisch austauschen oder weitere Varianten für zusätzliche Geräteplattformen hinzufügen kann. Dies insbesondere auch mit dem Hintergedanken, andere Apps mit demselben Backend nutzen zu können.

Spezielles

Die Plattform soll komplexe Prozesse abbilden können und auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmt sein – quasi eine Social Media Plattform für Nachbarschaften. Eine weitere Challenge war die Umsetzung der komplexen Matrix von „wer sieht was“: Die Nutzer der Plattform können diversen Räumen oder Gruppen angehören. Abhängig von den Voreinstellungen für diese Räume und von der Benutzerrolle können unterschiedliche Beiträge publiziert und gelesen werden.